Forstbetriebsgemeinschaft - FBG Kleines Wiesental

Schichtholz - Messung

Forstbetriebsgemeinschaft Kleines Wiesental w. V.

(Den aktuellen Preisrahmen für den Holzankauf finden Sie ganz unten auf dieser Seite)

30.07.2017 Neue Preise für PZ / Holzbereitstellung möglichst ab Mitte September

Obwohl urlaubsbedingt seitens der Kunden noch nicht alle Preise für das 2. Halbjahr 2017 für das Profilzerspaner- und Sägeholz verhandelt wurden, hat die FBG die Ankaufpreise gegenüber dem 1. Halbjahr um 2 bis 6 Euro anheben können. Nach wie vor sind die Palettenqualitäten (insbesondere überstarkes Holz ab Stärkeklasse 5) unter Druck, obwohl die Wirtschaft gut läuft. Offensichtlich gibt es reichlich Importware, die die Preise unten halten. Schwierig ist auch die Lage beim Industrieholz, da auch hier ein Überangebot sowohl bei Schleifholz (Zellstoff- und Papierindustrie) als auch beim Spanplattenholz ein Überangebot besteht. Bei Letztgenanntem findet eine starke Konkurrenz durch Altholz-Verwendung statt: hier bekommen unsere Kunden für die "Entsorgung" noch Geld, anstatt dafür zahlen zu müssen.

Wir empfehlen, die Holzbereitstellung auf Mitte September zu orientieren. Frisch geschlagenes Holz läuft im Sommer rasch (innerhalb weniger Tage!!) an und wird dadurch farblich entwertet. Da praktisch alle Werke jetzt in die Betriebsferien gehen und vorher noch die "Waldlager" leergefahren werden, sollte bis Mitte September kein Frischholz bereitgestellt werden.

Käfer- und Frischholz sollten getrennt gepoltert werden, um pauschale Abschläge zu vermeiden (Förster und Käufer können nicht in die Polter reinschauen).

Sprechen Sie vor Beginn einer Hiebsmaßnahme mit Ihrem zuständigen Revierleiter oder der FBG, um die aktuell optimale Aushaltung des Holzes zu gewährleisten. Pro Hiebsort sollte mindestens eine halbe, besser eine ganze Fuhre (25-30 Festmeter) eines Sortimentes bereitgestellt werden.

Polter mit 1,5 Festmetern sind kaum noch verkaufbar!!

 

18.04.2017 Ergebnisse der Eichen-Buntlaubholz-Submission

In diesem Jahr führte die FBG Kleines Wiesental wieder gemeinsam mit der FBG Dreiländereck und dem Forstbezirk Bad Säckingen eine Eichen-Buntlaubholz-Submission durch. Auf zwei Plätzen kamen so 883 Festmeter Wertholz zusammen. Das Holz der FBG machte davon etwa 70 Fm aus, vor allem Eiche.

Knapp 20 Firmen beteiligten sich an der Submission, deutlich mehr als in den Vorjahren. Zwei Eichen aus dem Revier Rheinfelden landeten mit 1.223 Eur/Fm bzw. 899 Eur/Fm auf dem ersten bzw. dritten Platz. Die starke Nachfrage und die hohen Preise beruhen vor allem auf dem Interesse der französischen Fassholz-Produzenten, die einen enormen Bedarf haben. Dieser kann innerhalb Frankreichs schon länger nicht mehr gedeckt werden.

 

21.02.2017 Holzmarkt

Nach Abschluss der Verhandlungen mit den größeren Nadelstammholz-Kunden konnte die FBG die Ankaufpreise für die Profilzerspaner- und Sägeholzsortimente der Güte B und C leicht anheben. Nach wie vor zäh läuft der Absatz von Palettenholz: hier gingen die Ankaufpreise zurück. Der Markt wird enger, da bisherige Abnehmer an diesen Sortimenten wegen der gestiegenen gesetzlichen Qualitätsansprüche (z. B. für Dachlatten) nicht mehr interessiert sind.

Sehr deutliche Mengen- und Preisrücknahmen gab es im Nadel- und Laub-Industrieholzbereich. Auf Grund des hohen Angebots und der gesunkenen Nachfrage gab es eine Preisrücknahme der Industrie für 2m-Schleifholz um 7 €/Raummeter! Außerdem wurde die Ankaufmenge auf einem niedrigen Niveau fixiert. Die Bereitstellung von 2m-Schleifholz muss bis auf Weiteres ausgesetzt werden, da wir unsere Kontingentmengen bereicht erreicht haben. 3m-Schleifholz nur nach vorheriger Absprache mit der FBG oder dem Revierleiter andienen. Auch das Industrieholz Buche und Esche sind unter Preisdruck geraten und verlieren 5 €/Fm im Vergleich zum Vorjahr. Sogar für K-Holz (Spanplatten-Holz) wurden Kontingente vergeben, da die Industrie sich derzeit gut mit Altholz versorgt und dafür von den Lieferanten sogar noch Geld bekommt.

Gut laufen die Rothölzer Douglasie und Lärche, insbesondere ab Stärkeklasse 2a. Die Zopfstärke ohne Rinde sollte nicht unter 20 cm liegen.

Starkes Laubholz guter Qualität lässt sich ebenfalls gut vermarkten. Besonders gesucht sind Eiche, Roteiche und auch schöne Buchen und immer noch Eschen. Die Baumarten sollten aber bald bereit gestellt werden, damit sie noch vor dem Einsetzen der Frühjahrswärme übergeben werden können. Besonders schöne (starke) Hölzer können wir auf unsere Eichen-/Buntlaubholz-Versteigerung bringen. Die Holzlisten müssen bis zum 10.03. bei der FBG sein, die Angebotseröffnng erfolgt vsl. am 11. April 2017.

 

11.01.2017 Holzmarkt

Der Holzmarkt profitierte im vierten Quartal von der guten Konjunktur. So gab insbesondere beim Nadel-Schnittholz eine gute Nachfrage. Obwohl allerdings die Produktion in den ersten sieben Monaten 2016 um 11 % und die Produktion im Paletten- und Verpackungsbereich um 4 %, gab es im zweiten Quartal im Nadelstammholzbereich Preisstabilität. Diese auf den ersten Blick widersprüchliche Marktsituation erklärt sich durch die Nachwirkungen des Sturms Niklas, da dessen Auswirkungen (Preisverfall) zeitverzögert im gesamten Südwesten zu spüren waren. Außerdem spielen die sehr niedrigen Marktpreise für Restholzsortimente (Hackschnitzel, Sägespäne) bei der Kalkulation der Sägewerke eine große Rolle, da sie über ein Drittel der Produktionsmenge ausmachen.

So gibt es neben dem zäh abzusetzenden Palettenholz auch erheblichen Druck auf das Industrieholz (Schleifholz, K-Holz). Dies gilt für Laub- und Nadelholz. Hier wurden schon erhebliche Preisrückgänge auf Grund des Überangebotes angekündigt (um 5 € je Fm bzw. Ster). Die Verhandlungen sind noch nicht abgeschlossen. Die FBG hat den Ankaufpreis entsprechend der Preiserwartungen abgesenkt, da die Käufe im Dezember erst frühestens im ersten Quartal 2017 abzusetzen sind.

Die Verhandlungen über die Nadel-Stammholzpreise werden in den nächsten Tagen und Wochen geführt. Traditionell wird kundenseitig erst mit größeren Lieferanten abgeschlossen. Die FBG drängt allerdings auf einen zeitnahen Abschluss. Auf Grund der anhaltenden Nachfrage nach Frischholz wird beim Nadelstammholz ein leichter Preisanstieg erwartet.

 

23.09.2016 Holzmarkt zieht wieder an

Die FBG Kleines Wiesental ruft die Waldbesitzer zur Holzbereitstellung auf. Die erwartete Belebung der Nachfrage ist eingetreten, nachdem die befürchteten großen Mengen an Käferholz nicht auf den Markt gelangten. Damit ist der zügige Absatz von Frischholz gesichert. Lediglich im Bereich der Nadelholz-Palette schwächelt der Markt, da hier ein hohes Angebot an Holz vorliegt.

Buchen- und Eschenstammholz laufen gut, auch für Ahorn gibt es Absatzmöglichkeiten. Stark gesucht wird wieder Eiche, für die die Orientierungspreise, die im Oktober nach Verhandlungen der Landesforstverwaltung mit den Sägewerken herausgegeben werden, wohl etwas anziehen werden.

Für das sogenannte Pollmeier-Sortiment (schlechteres Buchen-Sägeholz), gibt es derzeit für die Ganzstämme ab Stärkeklasse 4 (etwas 3b mitgehend) noch einen guten Bonus. Dieser fällt bis Ende Oktober auf 9 Euro ab.

Bereit gestelltes Schleifholz Fichte/Tanne muss frisch sein (kein Käferholz!) und sollte mindestens 20 Raummeter (Ster) umfassen.

Wenden Sie sich bitte vor der Holzaufarbeitung an Ihren Revierförster oder die FBG-Geschäftsstelle, um eine wertoptimierte Holzaushaltung zu erreichen.

 

03.08.2016 Holzmarkt

Kurz vor den Betriebsferien der Sägewerke wurden mit den Käufern die Halbjahrespreise bis zum Jahresende vereinbart. Im Wesentlichen wurden die Nadelstammholz-Preise des 1. Halbjahres fortgeschrieben, obwohl die Sägewerke durch stark gesunkene Restholzpreise (Sägemehl, Hackschnitzel) deutliche Einnahmeminderungen zu verzeichnen haben. Wie in den Nachbarlandkreisen wurde allerdings der Ankaufpreis für das bereits im ersten Halbjahr 2016 unter Druck geratene Palettenholz um drei Euro/Festmeter zurückgenommen.

Auch der Käferholzabschlag wurde um 0,50  € angehoben. Bisher gab es allerdings in unserer Raumschaft auf Grund der günstigen Witterung keine nennenswerten Mengen frischen Käferholzes. Je nach Fortgang der Witterung könnten die Waldbesitzer in Baden-Württemberg trotz der prognostizierten hohen Käferholzmengen noch gut "davonkommen": bis auf einzelne kleinere Nester gibt es derzeit kaum frisches Käferholz.

Wir gehen daher davon aus, dass ab September wieder eine gute Nachfrage nach Frischholz den Nadelstammholz-Markt bestimmt. Waldbesitzer sollten also ab Anfang/Mitte September wieder frische Fichten und Tannen bereit stellen. Sprechen Sie vorher mit dem Revierförster über die wertoptimale Aushaltung des Holzes!

Auch Laub-Stammholz kann ab September bereit gestellt werden: bei den mittleren bis schlechteren Buchen-Stammholz-Qualitäten gibt es Boni bis 12 Euro/Fm, abhängig vom Bereitstellungstermin.

Allen, die bis dahin noch in den wohlverdienten Urlaub gehen, wünscht das FBG-Team schöne Ferien.

 

Der aktuelle Holzmarkt

Hinweis zum laufenden Kartellverfahren: Das Holz unserer Mitglieder wird nach wie vor durch die Revierleiter aufgenommen und über die FBG vermarktet. Die FBG ist seit 2008 mit eigener Geschäftsführung ausgestattet, gerade auf Grund des damals laufenden Kartellverfahrens, und somit in jedem Fall kartellrechtskonform.

Zum Kartellverfahren zitieren wir hier von der Homepage des Bundes Deutscher Forstleute (BDF; www.bdf-online.de):

"Am 04.05.2016 fand im Oberlandesgericht Düsseldorf eine mündliche Verhandlung zum Kartellverfahren statt. ...

Der Vorsitzende Richter trug zunächst die Einschätzung des OLG zum Verfahrensstand vor. Die Kernaussagen lauteten:

  • Die Wiederaufnahme des Verfahrens wird als rechtmäßig eingestuft.

  • Das Kartellrecht wird höherwertig bewertet als das Landeswaldgesetz.

  • Das Gericht geht in B-W von einem „wettbewerbsschädlichen Zustand“ aus.

  • Die vom Kartellamt verlangten Maßnahmen zur Abstellung dieser Situation hätten unmittelbar (ohne Fristen) vom Land umgesetzt werden müssen. Spätestens nach Feststellung des Beschlusses des BKartA durch das OLG werden diese fristlos umzusetzen sein. Ansonsten drohen Bußgelder.

  • Alle Maßnahmen, die das Kartellamt als wirtschaftliche Tätigkeiten eingestuft hat, werden vom Gericht ebenso gesehen. Grundsätzlich werden alle Tätigkeiten, die von privaten Anbietern eingekauft werden können und dürfen, als wirtschaftliche und nicht als hoheitliche Tätigkeiten eingestuft.

  • Die Multifunktionalität der Tätigkeiten in der Betreuung ist für eine kartellrechtliche Bewertung nicht relevant. Ein wirtschaftlicher Anteil genügt demnach für eine Bewertung nach Kartellrecht.

  • Die Einschätzung des Bundeskartellamtes, dass die Betreuung von Waldflächen unter 100 ha/ Waldbesitzer, nicht kartellrechtlich relevant sei, wurde vom Gericht nicht grundsätzlich angezweifelt.

  • Daher ist für diesen Waldbesitzerkreis auch ein nicht kostendeckendes Dienstleistungsangebot des Staates nicht zu beanstanden.

Im Herbst wird es einen zweiten Verhandlungstag geben und danach ein schnelles Urteil."

Demnach wären die durch die Forstverwaltung angebotenen Dienstleistungen, die dem Holzverkauf vorgelagert sind (Auszeichnen, Unternehmereinsatz koordinieren, Holzlisten aufnehmen), weiterhin für Waldbesitzer unter 100 ha möglich.

Wie die Entscheidung des Gerichts letztlich ausfallen wird (und ob eventuell weitere Rechtsmittel durch die Forstverwaltung ergriffen werden), ist also weiterhin offen. In den Gremien der FBG werden aber die möglichen Szenarien bereits seit Langem durchgespielt. Bei der Vertreterversammlung am 6. Juni in Wies wird dieses Thema auch angesprochen werden. Die FBG wird jedenfalls die Vermarktung des Holzes ihrer Mitglieder (auch der mit über 100 ha) als kartellkonforme Organisation sicherstellen.

Bereits seit September 2015 sind die Datenbanken für die FBGen und Holzverkaufsstellen der Landkreise von den Staatswald-Datenbanken getrennt. Der Holzlistendruck erfolgt seit diesem Zeitpunkt nicht mehr durch den Forstbezirk, sondern die FBG selbst.

Preisrahmen für den Holzankauf durch die FBG (hier klicken)

 

13.05.2016 Holzmarkt

Mittlerweile konnte das Winterlagerholz, das sehr käferfängisch ist, vermarktet werden. Der Flaschenhals bei der Logistik ist, wie in jedem Frühjahr, der Transport ins Werk. Das Holz musste zu einem größeren Teil gespritzt werden, da die Witterung den ersten Käferflug des Nutzholz-Borkenkäfers (Lineatus)  wie gewöhnlich nach Ostern ermöglichte. Die Spritzungen waren bis auf Einzelfälle (manchmal sogar nur Einzelstämme in größeren Poltern) erfolgreich, so dass das Holz zur Übergabe käferfrei war. Durch die Perioden recht niedriger Temperaturen, längere Regenphasen und sogar Schneefall dürfte die Lineatus-, aber auch die Buchdrucker- und Kupferstechergefahr verringert worden sein. Derzeit ist jedenfalls nicht der starke Befall festzustellen, der auf Grund des heißen Sommers im Vorjahr befürchtet wurde. Die weitere Entwicklung hängt natürlich vom Witterungsverlauf ab. Zumindest sind die Wasservorräte im Boden gut gefüllt, so dass die Bäume in den nächsten Wochen keinen Trockenstress erleiden sollten und Käferattacken durch ausreichend flüssiges Harz abwehren können.

Nun liegt es an den Käufern, das Holz rasch abzufahren und zu verarbeiten. Die Nachfrage nach Frischholz liegt derzeit auf normalem jahreszeitlichen Niveau. Um Wertminderungen durch Verfärbung (Bläue) am Frischholz zu vermeiden, sollte wie üblich vor dem Einschlag mit den Förstern oder der FBG über die Absatzmöglichkeiten gesprochen werden. Es ist sinnvoll, bereits vor dem Einschlag Verkauf und Abfuhr organisiert zu haben: die durch Pilze verursachte Verblauung des Splints kommt bei der derzeitigen Witterung fast über Nacht, da die Pilzsporen bei feuchtwarmer Witterung optimale Bedingungen vorfinden. Das Holz ist dann nach der Gütesortierung nur noch in Güte C zu verkaufen.

Noch einmal: über den Sommer hinweg (bis Ende August) ist eine Vorabsprache über die Vermarktung des Holzes jedem Waldbesitzer angeraten, um Qualitätseinbußen zu vermeiden.

Die Laub-Stammholz-Saison ist abgeschlossen. Laub-Industrieholz kann weiterhin unbegrenzt angedient werden.

Die Eichen-/Buntlaubholzsubmission, die die FBG auf dem Kreuzmättle bei Degerfelden durchgeführt hat, konnte mit einem guten Ergebnis abgeschlossen werden. Es wurden

  • Eiche      86 Fm

  • Esche     41 Fm

sowie je 1 Fm Kirsche und Ahorn angeboten.

45 Firmen wurden angeschrieben, 8 bekamen einen Zuschlag.

Kein Los blieb unbeboten. Die Eiche (überwiegend als Teilfurnier ausgehalten) erzielte mit durchschnittlich 490 €/Fm bessere Ergebnisse, als erwartet. Ein Spitzenstamm brachte der Stadt Rheinfelden 890 €/Fm ein. Entgegen den Erfahrungen bei anderen Submissionen in der Region, wo Eschen fast nicht beboten wurden, konnten alle Stämme verkauft werden. Der Mehrerlös liegt aber nicht sehr viel über Freihand-Verkaufspreis (Mehraufwand wie Transport und Lagerplatzkosten berücksichtigt).

 

29.03.2016 Holzmarkt

Der Nadelstammholz-Markt sieht zum Jahresbeginn so aus: Die Rundholz-Lager der Sägewerke sind einerseits voll. Zum anderen gibt es auch noch umfangreiche Winterlager im Wald und den Druck von preiswertem Schnittholz aus Bayern. Erschwerend kommt bei uns hinzu, dass wir nur zwei größere Sägewerke als Abnehmer haben und drei (für unsere Verhältnisse) mittelgroße Händler. Alle hielten  sich mit Angeboten bedeckt, teilweise wurde nur nach Art des Spotmarktes (also nur Einzelmengen) gekauft. Andererseits lag noch einiges unverkauftes Holz im Wald, das auf Grund des spät einsetzenden Winters noch geschlagen wurde. Daher sind die Holzvermarkter unter Zugzwang gewesen, nun unter Zugzwang, wenn sie in Kürze nicht nur über Käfer- und verblautes Holz reden wollten.

Die Preisverhandlungen mit den Stammkunden zögerten sich bis zum 21.März (!) hin. Es gab mehrere Verhandlungsrunden. Zunächst wurde auch im Landkreis abgewartet, wie sich die Verhandlungen mit den großen Lieferanten (z. B. ForstBW oder FVS) entwickelten.

Da unsere FBG eine Ankauf-FBG ist und keine Kommissionsgeschäfte tätigt, muss zum Zeitpunkt des Ankaufs der Hölzer auch der Verkaufspreis klar sein, da sich die FBG zum großen Teil aus der Geschäftstätigkeit (Differenz Ankauf/Verkauf) finanziert. Bei der Mischkalkulation mussten die Abschlüsse mit den größeren Abnehmern erst vorliegen, um entsprechende Kalkulationen vornehmen zu können.

Es kam daher zu Verzögerungen beim Holzankauf, bedingt die durch die zähen Verhandlungen und zusätzlich krankheitsbedingt in der Karwoche. Außerdem mussten die zeitlich festgelegte Laubholzsubmission und die Brennholzversteigerung in Maulburg vorbereitet werden. Die Geschäftsstelle arbeitet mit Hochdruck an der Abarbeitung des Ankaufs und bittet um Verständnis für die Verzögerungen.

Da mittlerweile die Temperaturen wieder steigen, haben wir in Absprache mit den Holz aus Privat- und Kommunalwald vermarktenden Kollegen im Landkreis vereinbart, den Holzeinschlag zu verlangsamen und geplante Hiebe zu verschieben, um einer Entwertung des frischen Holzes durch Bläue und/oder Käfer vorzubeugen. Wir gehen derzeit nicht davon aus, dass es zu erheblichen Mengen an Käferholz kommt, zumindest in unserer Raumschaft (auch wenn einzelne Nester alten Käferholzes bereits auszumachen sind). Allerdings kann es natürlich in Bayern noch deutliche Käferprobleme geben, da offensichtlich noch größere Holzmengen in den Sturmgebieten liegen. Dies könnte letztlich zu weiter sinkenden Schnittholzpreisen führen. Sobald ein sicherer, also zeitnaher, Abtransport frisch geschlagenen Holzes wieder möglich ist, werden wir dies entsprechend den Waldbesitzern mitteilen.

Als richtige Entscheidung hat sich erwiesen, die Hölzer aus den höchsten Lagen (Neuenweg und Gersbach) an Kreisstraßen vorzufahren. Denn trotz steigender Temperaturen sind viele Waldwege - insbesondere in den Schattlagen - noch nicht für Lkw befahrbar. Von dem vorgefahrenen Holz konnten bereits große Mengen zu den Kunden gebracht werden. Dieses Holz wäre im Wald überwiegend auch nicht spritzbar gewesen.

 

19.01.2016 Holzmarkt

Aktuell laufen Preisverhandlungen für Nadelstammholzlieferungen im ersten Halbjahr 2016. Erste Abschlüsse mit dem Staat gibt es bereits. In Kürze werden auch die Abschlüsse in unserer Raumschaft vorliegen.

Insgesamt wird von einer Holznachfrage wie im vergangenen Jahr ausgegangen. Ob es zu einem erhöhten Anfall von Käferholz nach dem heißen Sommer 2015 kommen wird, bleibt abzuwarten. Der nun doch eingetroffene Winter lenkt das Interesse der Kunden auf die abfahrbaren Lagen. Hier ist mit einer raschen Abfuhr nach der Holzbereitstellung zu rechnen.

 

26.11.2015 Holzmarkt

Die Nadelholz-Sägewerke in der Region sind derzeit sehr gut mit Frischholz versorgt. Dies liegt zum Einen an nach dem Einschlagstop von ForstBW wieder aufgenommenen Hieben im Staatswald, bei denen zum Teil die im Sommer nicht eingeschlagenen Mengen nachgeholt wurden. Zum Anderen haben "unsere" Sägewerke mit dem starken Druck billigeren Schnittholzes aus Bayern zu kämpfen, wo große Holzmengen durch den Sturm Niklas produziert wurden. Daher läuft der Schnittholzabsatz bei vielen unserer Kunden nicht im gewünschten Maß. Außerdem versorgen sich diese auch zunehmend mit günstigem Zukauf aus Bayern, Österreich und Osteuropa. Zwischenzeitlich hat der Staatswald seinen Nadelholzeinschlag wieder reduziert, um die Preise zu stützen.

Einzelne Kunden haben den Einkauf für dieses Jahr bereits eingestellt und werden erst im kommenden Jahr wieder ankaufen. Für 2016 gehen wir von leicht sinkenden Preisen beim Nadelstammholz (Fichte und Tanne) aus und passen den Ankauf dementsprechend an. Ein großes Fragezeichen bleibt ein mögliches starkes Aufkommen von Käferholz im kommenden Jahr nach der Trockenheit 2015. Die Bäume sind durch den Verlust von Nadelmasse geschwächt. Je nach Witterungsverlauf könnte es daher zu einem starken Anfall von Käferholz kommen.

Wir gehen von etwa gleich bleibenden Nadelstammholz-Mengen für 2016 wie in diesem Jahr aus, die wir an unsere Kunden absetzen können. Eine Kooperation mit den beiden anderen großen Vermarktern im Landkreis (Holzverkaufsstelle [HVS] in Kandern und FBG Todtnau) wird angestrebt und von einigen Kunden auch gewünscht. Diese Kooperation gibt es bei vielen Sortimenten bereits und dient der Stärkung der Marktposition der Waldbesitzer im Landkreis.

 

Der Laubholz-Absatz (Buche, Esche, Eiche, schöner Ahorn) läuft derzeit sehr gut. Hier können wir die Wünsche insbesondere nach stärkerem Holz momentan nicht erfüllen. Die Saison hat allerdings gerade erst begonnen. Wir ermuntern daher die Waldbesitzer, auch im Laubholz aktiv zu werden. Die hohen Eschenpreise sind zumindest bis zum Jahresende stabil, auch wenn es (bedingt durch das Eschentriebsterben) zu recht großen Mengen auf dem Markt kommen wird.

 

Schöne Einzelstämme (Eiche, Esche, Ahorn usw.) werden wir bei einer Meistgebots-Veranstaltung gemeinsam mit der HVS Kandern vermarkten. Auf Grund des hohen Transport- und Organisationsaufwands lohnt sich aber nur die Anfuhr wirklich guter, starker Stämme.

Stellen Sie diese Stämme bitte bis Ende Februar 2016 breit, damit sie ggf. noch für für diese Aktion berücksichtigt werden können.

 

22.09.2015 Holzmarkt

Durch die Versorgung der bayerischen (Groß-)Sägewerke mit günstigem Sturmholz können diese mit günstiger Schnittware auf den Markt gehen. In Baden-Württemberg haben das Schneebruch- und Tornadoholz, der auf Hochtouren laufende Einschlag beim Staat sowie der Anfall von Käferholz für volle Rundholzlager bei unseren Abnehmern gesorgt. Demzufolge geraten die Holzübernahme und die Holzabfuhr teilweise etwas zäh. Derzeit zeigt das Marktgeschehen einen Käufermarkt an: man spekuliert auf weiteres Käferholz, das die Preise unter Druck setzt und versucht so, dem Preisdruck aus Bayern etwas entgegen zu setzen.

Wir gehen davon aus, dass sich die Situation im vierten Quartal wieder ändert. Holzbedarf ist da, und die Käferholzmengen scheinen zunächst überschaubar zu bleiben. Zumindest haben sie keinen katastrophenartigen Charakter. Ob im Frühjahr 2016 die nicht bei den Käferhieben "erwischten" Käferpopulationen zu einem starken Anstieg an Käferholz führen, hängt entscheidend von der Witterung ab.

Wir raten den Waldbesitzern nach wie vor zur Holzbereitstellung. Sprechen Sie bitte vor geplanten Hieben mit Ihrem zuständigen Revierleiter oder der FBG die aktuellen Anforderungen an die Holzausformung ab.

 

25.06.2015

Der Sturm Niklas mit Schwerpunkt in Bayern (etwa 2 Mio. Fm) und der lokale Tornado (mehrere Zehntausend Fm) im Bereich Bonndorf sowie der Versuch eines großen Abnehmers, die Preise im laufenden Vertrag deutlich zurück zu nehmen, führten zu Bewegung im bisher ruhigen Marktgeschehen. Dazu trug auch die Ankündigung eines weiteren Nachfragers bei, Personal abzubauen und die Produktion zu drosseln. Wenn auch die jeweiligen Landesforstverwaltungen mitteilten, dass die angefallenen Mengen (in Bayern 10 % des Jahreseinschlags) problemlos über Einschlagsreduzierung auszugleichen bzw. abzusetzen sei, so lassen sich doch indirekte Auswirkungen auf das Preisgefüge auch in unserem Raum erkennen.

Zu direkten Lieferungen aus dem bayerischen Schadgebiet kam es auf Grund der hohen Transportkosten offenbar nicht in größerem Stil. Allerdings kann sich die bayerische Sägerkonkurrenz günstig vor Ort mit Sturmholz eindecken und ihr Schnittholz billiger produzieren. Dieses taucht dann natürlich bundes- und europaweit auf dem Markt auf.

Die relativ geringen Mengen an Schneebruch- bzw. Windwurfholz bei uns (wir rechnen mit 2.000 bis 3.000 Fm insgesamt) haben daran allerdings keinen Anteil. Diese konnten zum Großteil noch zum Preis des ersten Halbjahres abgesetzt werden.

Mit dem etwa Mitte Mai spürbaren Ankaufstopp für weitere Holzmengen zum alten Preis liefen die Preisverhandlungen zwischen ForstBW und den großen Abnehmern parallel. Zeitgleich gab es einen befristeten Einschlagstopp im Staatswald, der für die Forstunternehmer häufig einen umfangreichen Verlust von Arbeitsvolumen im Frühsommer bedeutete.

Die relativ zügig abgeschlossenen Verhandlungen führten zu einer generellen Absenkung von 5,50 €/Fm für Profilzerspanerholz. Der Leitpreis für FI B L2b liegt daher bei den Staatswaldverträgen bei 92 €/Fm. Zusätzlich wurde der Abschlag für zufällige Nutzungen (Sturm, Schnee, Käfer) wurde von 2 auf 4,50 €/Fm angehoben.

Die Ankaufpreise der FBG wurden entsprechend angepasst.

Dennoch sind die Preise insgesamt als gut zu bewerten. Wir gehen davon aus, dass spätestens zum Ende des 3. Quartals die Holznachfrage wieder anzieht, wenn die Sturmholzmengen in Bayern weitgehend aufgearbeitet sind. Von diesem Holz ist ein großer Teil (wie auch vom "Tornado-Holz" im Südschwarzwald) nicht als Sägeholz geeignet, da es oft gebrochen, gesplittert und gedreht wurde.

 

10.02.2015

Unter den Bedingungen nach wie vor lebhafter Nachfrage nach Nadelstammholz wurden mit den großen Sägern die Preise um etwa 1 € gegenüber dem 4. Quartal 2014 angehoben. Die neuen Preise wurden zwischenzeitlich auch bei der FBG Kleines Wiesental eingepflegt. Wichtig ist bei der Holzbereitstellung, die Qualitätsanforderungen entsprechend der Güteklassen einzuhalten: insbesondere die Krümmung verursacht hin und wieder Reklamationen, die nicht sein müssen. Hier ist es oft sinnvoll, ein 5- oder 10m-Stück abzutrennen und so die Krümmung am Stamm zu entschärfen.

Auch das Palettenholz soll noch sägefähig sowie beil- und nagelfest sein.

Achtung: K-Holz-Lose unter 5 Fm werden ab 1. März nach Beschluss des Vorstands nicht mehr angekauft, wenn sie nicht bei anderen K-Holz-Losen liegen. Sprechen Sie mit Ihrem Revierleiter ab, wo das Holz gesammelt werden kann. Das Zusammenfahren solcher Kleinstmengen ist keinem Käufer mehr zuzumuten.

 

25. Juli 2014

Da die Vereinbarungen mit den größten Abnehmern abgeschlossen sind, konnten die neuen Ankaufpreise eingepflegt werden. Erwartungsgemäß wurde wie bei den zentralen Lieferverträgen von ForstBW ein Abschlag von 2,50 € bis 3 €/Fm vereinbart. Je nach Spektrum des Kunden (Vorzugssortimente) gab es davon abweichende Änderungen in beide Richtungen. Die neuen Preise wurden eingepflegt.

Die FBG empfiehlt dringend, möglichst keine Klein- und Kleinstmengen unter 10 bis 15 Fm bereit zu stellen. Zunehmend weigern sich Kunden, solche Mengen zu übernehmen. In der Regel sollte es möglich sein, ganze Fuhren (20-25 Fm) zu "produzieren".

Eine Lkw-Stunde kostet rund 100 €. Ein Umweg von einer halben Stunde ist schnell erreicht: mit Anfahrt, Absteigen, Stützen ausfahren, Kran ausfahren, Beladen, Kran und Stützen wieder einfahren, Abfuhr, Lieferschein schreiben. Bei einem Kleinmengenabschlag von 2 €/Fm erhält der Fuhrmann für diesen Umweg dann bei einem Los von 5 Fm 10 € mehr. Jeder kann sich selbst vorstellen, wie "wirtschaftlich" das ist. Und genau so wichtig: Hier geht für Kleinstmengen wichtige Fahrtzeit verloren, die gesetzlich streng limitiert ist. Transporte sind für uns und die Kunden der Flaschenhals, der längere Lagerzeiten des Holzes im Wald (mit allen negativen Folgen) verursacht.

Eine gute Möglichkeit, Kleinmengen zu verhindern ist, vor dem Hieb mit dem Revierleiter zu sprechen. Dieser kann dann - ebenso wie ggf. der Waldbesitzer selbst - mit den Nachbarn sprechen und auch diese zum Holzmachen anregen. Für alle Seiten hat dies bessere Preise und weniger Aufwand zur Folge.

03. Juli 2014

Mittlerweile sind die ersten neuen Abschlüsse für das 2. Halbjahr 2014 erfolgt. Die Preise für Profilzerspanerholz wurden wurden bei den zentralen Lieferverträgen um 2,50 Euro abgesenkt. Bei Holz aus zufälliger Nutzung (Käfer, Sturm) wurde auf Frischholz ein Abschlag von 2 €/Fm für die Güte B und 5 €/Fm für die Güte C vereinbart. In Kürze werden auch die Verhandlungen der FBG mit den Hauptabnehmern abgeschlossen und die Preise entsprechend aktualisiert.

18. Juni 2014

Durch den fast ausgebliebenen Winter wurden viele Hiebe, die für einen späteren Zeitpunkt geplant waren, vorgezogen. Dadurch gab es in diesem Jahr einen ausgeprägten "Bauern-Buckel", der teilweise zu Engpässen beim Abtransport führte.

Die durch die milde Witterung zu Jahresbeginn befürchtete (von Kundenseite eher erwartete) große Menge an Käferholz ist bisher ausgeblieben. Relativ gut gefüllten Lagern an Rundholz steht für die derzeit beginnenden Preisverhandlungen die Frage gegenüber, ob die früh im Jahr geschlagenen Holzmengen im zweiten Halbjahr nun fehlen werden.

Aufgrund der wegen des milden Winters stark gesunkenen Preise für Nebenprodukte (Hackschnitzel, Sägerestholz, Pellets) sind die Sägewerke von dieser Seite her unter Druck, auch wenn die allgemeine Auftragslage für Schnittholz günstig bewertet wird.

27. Januar 2014

Für das 1. Halbjahr wurden die Preise für Profilzerspaner (PZ)-Holz um bis zu 6 Euro/Fm, bei D-Holz um 3-4 Euro/Fm angehoben. Die Nachfrage ist sehr gut über alle Sortimente hinweg. Die FBG empfiehlt Ihren Mitgliedern weiterhin, Holz bereit zu stellen.

Durch einen neuen Kunden im Bereich Fensterbau können für starke Fichten-Erdstammstücke bis zu 140 Euro/Fm gezahlt werden, wenn sie den Qualitätsanforderungen gerecht werden. Auch Zweitlängen erzielen bei entsprechender Qualität noch gute Preise. Näheres dazu beim Förster oder der FBG.

Für die Laubholzsubmission vorgesehene Hölzer sollten nun umgehend dem Förster gemeldet werden, damit der Vorlauf für die Bereitstellung und - sofern das Holz geeignet ist - der Transport zum zentralen Holzlagerplatz koordiniert werden kann. Gefragt sind vor allem Eiche und Esche ab Stärkeklasse 3b (Mittendurchmesser > 35 cm ohne Rinde).

Auch für Brennholz konnten wir die Ankaufpreise anheben, da derzeit eine gute Nachfrage zu verzeichnen ist.

 

14. Oktober 2013

Die Nadelholz-Preise (Fichte und Tanne) für das 4. Quartal wurden wie durch die Sägeindustrie angekündigt überwiegend wieder auf das Niveau des ersten Halbjahres zurückgenommen, also um 3 EUR/Fm abgesenkt. Nach wie vor ist die Nachfrage stark bei allen Nadelholz-Sortimenten. Die FBG empfiehlt bei den guten Preisen weiterhin, Holz bereit zu stellen. Wenn die Habenzinsen derzeit auch niedrig sind: verpasste Durchforstungszeitpunkte führen zu instabilen Beständen. Der bei Sturmwurf und Schneebruch entstehende Schaden ist mit Sicherheit um ein Vielfaches höher. Gepflegte Bestände sind eine Investition in die Zukunft.

 

15. Juli 2013

Die Nadelholz-Preise (Fichte und Tanne) für das 3. Quartal wurden aktiviert. Überwiegend gab es eine Anhebung um 3 EUR/Fm. Beim Starkholz wurde sogar eine Anhebung um bis zu 14 EUR/Fm erzielt. Damit sind die Starkholzsortimente auch wieder deutlich interessanter. Es ist seitens einiger Kunden angekündigt, zum 4. Quartal die Preise wieder zurück zu nehmen. Waldbesitzer sollten daher zügig ihre Hiebe beim Revierleiter anmelden, damit das Holz noch bis Ende September vermarktet werden kann!

 

01. Juli 2013

Die derzeit angespannte Versorgungslage der Holzabnehmer mit Nadelholz führt zu einem Anstieg der Holzpreise für Profilzerspanerholz im dritten Quartal um bis zu 3 EUR/Fm. Sobald die Verträge fixiert sind, wird die FBG die Ankaufpreise aktualisieren.

Siehe auch: "Gemeinsamer Aufruf zur Holzbereitstellung" unter "Aktuelles/Termine".

 

22. Mai 2013

Der derzeitige Nadelholzmarkt ist durch eine spürbare Nachfrage und gute Holzpreise gekennzeichnet. Alle Nadelholzsortimente - außer Kiefer-Stammholz (Bläuegefahr) - sind derzeit sehr gut absetzbar. Die durch den langen Winter und den Dauerregen in nur reduziertem Umfang bereit gestellten Holzmengen werden zügig abgefahren.

Wir empfehlen daher den Waldbesitzern dringend, die Gunst der Stunde zu nutzen und Holz zu machen oder durch Unternehmer aufarbeiten zu lassen. Um einen möglichst hohen Wert aus dem Holz zu erzielen, sollten Sie vor Beginn der Hiebsmaßnahme mit dem Revierleiter sprechen. Er kennt die tagesaktuellen Anforderungen (z. B. max. Transportlängen) der Holzkäufer.

 

04. Februar 2013

Durch die Schließung des Holzwerkes Rötenbach (HWR), eines langjährigen Kunden der FBG, geht der FBG und der Region innerhalb kurzer Zeit nach der Papierfabrik Albbruck ein zweiter größerer Abnehmer in günstiger räumlicher Nähe verloren.

In der Folge wird das bisher an HWR gehende Holz aus dem Umkreis des nun schließenden Werkes unter den anderen Marktteilnehmern in der Nähe gehen. Daher drückt die Randlage, in der sich das Kleine Wiesental befindet, auf den Preis: wenn die Versorgung mit kostengünstiger aus der Nachbarschaft zu beziehendem Holz möglich ist, sinkt natürlich die Bereitschaft, an der Peripherie zu kaufen.

Wir haben allerdings mit einzelnen Abnehmern die vereinbarte Holzmenge für 2013 erhöhen können, so dass die bisher an HWR gelieferte Holzmenge umgeleitet werden kann. Um auch in Zukunft den Abverkauf des Holzes zu sichern, arbeiten wir weiterhin an der Ausweitung des Kundenstammes.

Beim Nadelstammholz gab es zum Jahresbeginn relativ geringe Änderungen um ein bis zwei Euro netto je Festmeter, teils Abschläge, teils Aufschläge. Zu beachten ist auch, dass mittlerweile auch bei Standardsortimenten (z.B. Fichten-PZ-Holz) teilweise die Übernahme von Kleinmengen unter 15 Fm abgelehnt wurde. Wir bitten daher die Waldbesitzer, mindestens halbe, besser ganze Fuhren bereit zu stellen. Sofern von Käufer Kleinmengenabschläge (1,50 bis 2 EUR /Fm) für konkrete Lose in Abzug gebracht werden, müssen wir diese weitergeben. Wir versuchen natürlich, gemeinsam mit den Revierleitern, entsprechende Abfuhreinheiten zusammen zu stellen, um dieses zu vermeiden.

Das Buchensortiment "Pollmeier" kann an die Firma nur mit reduzierter Gesamtmenge verkauft werden, da dieses Unternehmen einen geringere Menge als im Vorjahr in Baden-Württemberg kauft. Auch hier haben wir aber einen Abnehmer, an den wir Buchen-Stammholz umleiten können.

Die Submission (schriftlicher Meistgebotsverkauf) der besseren Laubhölzer, also insbesondere Eichen-Stammholz, wird Anfang März stattfinden. Waldbesitzer, deren Holz auf die Submission kommt, erhalten einen Abschlag und bei besserem Verkaufserlös entsprechend eine Nachzahlung.

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03. Dezember 2012

Im zweiten Halbjahr 2012 ist im Bereich der FBG ein gegenüber dem Vorjahreszeitraum verhaltener Einschlag im Privatwald zu verzeichnen. Die Vertragsmengen mit den größeren Abnehmern von Nadelstammholz werden vermutlich nicht ganz erreicht. Im Laubholz hat die über Wochen ungünstige Witterung zu Problemen bei der Bringung des Holzes insbesondere auf dem Dinkelberg geführt, so dass hier auch die vorgesehene Menge für das Pollmeier-Sortiment nicht erreicht werden wird.

Derzeit laufen die Preisverhandlungen für das kommende Jahr. Einzelne Abschlüsse für den nördlichen Landesteil gibt es schon, für Südbaden liegen jedoch noch keine Informationen vor. Wir gehen derzeit von allenfalls geringen Veränderungen aus (schlechtere Buchen-Qualitäten z. B. etwa minus 3 EUR).

Laubholz-Käufer weisen darauf hin, dass schwächere Ahorn und Roteiche wieder sehr schwer abzusetzen sein werden. Esche und stärkere Eiche scheint gefragt zu sein.

26. Juli 2012

Die großen Abnehmer der FBG von Nadelstammholz haben einen hohen Exportanteil. Sie spüren daher die Auswirkungen der wirtschaftlichen Krise im Ausland deutlich: für die produzierten Schnittholzmengen müssen erst einmal Kunden gefunden werden. Insgesamt erscheint die produzierte Menge zu hoch, es gibt daher ein Überangebot auf dem Schnittholzmarkt, auf dem ein harter Preiswettkampf herrscht.

Kürzlich zwischen ForstBW und deren Großkunden abgeschlossene Lieferverträge für das 2. Halbjahr 2012 weisen für die Stärkeklassen 1 bis 4 bei Fichte und Tanne im Mittel um etwa 3,40 Euro niedrigere Holzverkaufspreise aus als für das 1. Halbjahr dieses Jahres. Die Spanne der Preisreduktion reicht dabei von null bis 6,50 Euro.

Nicht mit allen konnte Einigung erzielt werden. Der größte Kunde der FBG für Nadelstarkholz der Stärkeklassen (4) 5 bis 6 hat seine Preisvorstellungen mit ForstBW nicht in Übereinstimmung bringen können und bietet daher in der Raumschaft Einzelverhandlungen an. Die FBG legt Wert darauf, dass regional die gleichen Preise angesetzt werden. Inzwischen konnten auch weitere Abnehmer für das Starkholz aktiviert werden. Insgesamt haben die Starkholzpreise spürbar (im Mittel um 8 Euro, im Einzelfall deutlich über 10 Euro) nachgegeben. Begründet wird dies nach wie vor mit den technologischen Schwierigkeiten und der deutliche geringeren Ausbeute insbesondere beim Tannenstarkholz. Auch die Palettenholzpreise haben noch einmal leicht nachgegeben. Dennoch dürften bei üblichen Verhältnissen (also z. B. bei Bringung ohne Seilkran) noch positive Deckungsbeiträge auch aus den schwieriger zu vermarktenden Sortimenten erzielt werden.

Die Absenkungen wurden entsprechend in die Ankaufpreise eingepreist.

01. April 2012

Auf Grund des zunächst milden Winters wurde bis zum Jahreswechsel  Nadelholz mehr eingeschlagen als üblich. Da die Aufnahmekapazität - und der Ankaufwille der Sägewerke - zum Jahresbeginn aber erst langsam in Gang kamen und viele Hölzer bis Mitte März auch nicht für Lkw erreichbar waren, gab es zum Ende des 1. Quartals noch einige Vorräte an bereits geschlagenem Holz. Zusätzlich kommt das frische Holz. Mit den steigenden Temperaturen fliegt sofort der Käfer. Daher sind in allen Revieren umfangreiche Holzschutzmaßnahmen des Nadelholzes angelaufen. Zur Gegenfinanzierung wurde der Ankaufpreis für das Nadelholz leicht abgesenkt. Für Palettenholz hat der größte Abnehmer im Landkreis die Preise um 2 EUR gesenkt, da er mit starken Importen von Sägeholz vergleichbarer Qualitäten aus Osteuropa zu kämpfen hat.

31. Januar/ 7. Februar 2012

Nachdem mit allen Hauptabnehmern für Nadelstammholz die Vertragsverhandlungen für die zentralen Lieferverträge durch ForstBW abgeschlossen wurden, sind die Ankaufpreise auch für die FBG entsprechend angepasst worden. Durchschnittlich kam es zu einem Preisrückgang von etwa 3 Euro, bei einzelnen Sortimenten fiel dieser aber deutlich höher aus: z. B. Fichte Stärkeklasse 4 Güte C um 9,50 EUR gegenüber den Preisen des 3. Quartals 2011. Beim Nadel-Palettenholz (C/D-Qualität) blieb das Niveau zum Jahresende auch für das erste Halbjahr 2012 bestehen. Das Fichten-/Tannen-Industrieholz (Schleifholz), dessen Abnehmer in unserer Nachbarschaft (Papierwerk Albbruck) nun leider endgültig geschlossen wird, wird nun zwangsläufig weiter weg transportiert werden müssen. Hier ist der Preis um etwa 2 EUR/Rm abgesenkt worden. Da wir einen weiteren Schleifholz-Abnehmer gefunden haben, ergibt sich eine Mischkalkulation. Die Baumart Kiefer ist nicht erwünscht und es werden ab März praktisch keine Kranlängen (3 bis 6 m-Längen) mehr angekauft, da wir nur eine kleine Kontaktmenge liefern können. Bereitstellung von Kranlängen also ausschließlich nach Rücksprache mit dem Revierleiter. Außerdem müssen an einem Lagerort (Lkw-Stellplatz) 20 Raummeter Holz zusammenkommen (auch von mehreren Waldbesitzern), um Abschläge zu vermeiden. Für die bekannten Sammelplätze gilt dies eingeschränkt. Die Revierleiter sind darüber informiert.

Trotz des leichten Preisrückgangs empfiehlt die FBG, den nach wie vor guten und auskömmlichen Markt für Nadelholz zu nutzen. Gute Preise werden auch für Esche, bessere Buche und Eiche erzielt. Der Preis für Buchen-Industrieholz ist leicht zurückgegangen, der Ankaufpreis wurde um 1 € gesenkt. In Kürze werden auch die Vereinbarungen der FBG mit dem Hauptabnehmer für K-Holz (schlechtere Qualitäten für die Holzwerkstoffindustrie) unterzeichnet.

 

 

 

7. Dezember 2011

Die FBG hat ihren Liefervertrag mit der Papierfabrik Albbruck erfüllt. Weitere Mengen können zu einem vom UPM-Einkauf reduzierten Preis geliefert werden. Dieser wurde im Ankauf eingepreist. Ab sofort können auch wieder 2m-Fixlängen angedient werden.

14. November 2011

Aufgrund sinkender Schnittholzpreise um etwa 10 EUR in der Verpackungsindustrie wurden durch unseren größten Abnehmer die Ankaufpreise für C/D-Holz um 5 EUR je Fm gesenkt. Dies betrifft auch andere Verarbeiter der entsprechenden Sortimente in der Region. Die abgesenkten Preise gelten zunächst bis zum Jahresende. Die FBG hat die Ankaufpreise entsprechend angepasst.

Wegen der Situation am Schnittholzmarkt, die eine Preiserhöhung nicht zulassen, haben einige der großen Sägewerke Holzmengen aus den Nadelholz-Lieferverträgen mit ForstBW zurück gegeben. Da die FBG nur über einen relativ kleinen Käuferkreis verfügt, können Mengen bei uns nicht einfach mit anderen Lieferverträgen ausgeglichen werden. Wir konnten eine Einhaltung der vertraglichen Abnahmemengen bei Preisstabilität verhandeln. Die Vermarktungsfähigkeit der Holzmengen hat Vorrang vor dem "einen Euro" mehr. Bei insgesamt auskömmlichen Preisen für den Waldbesitz gehen wir für das kommende Jahr von etwa gleich bleibendem Holzabsatz zu ähnlichen Preisen wie 2011 aus.

09. September 2011

Informationen zur beabsichtigten Schließung der Papierfabrik Albbruck

Die FBG Kleines Wiesental informiert ihre Mitglieder über Konsequenzen aus der vom UPM-Konzern beabsichtigten Schließung der Papierfabrik Albbruck zum Jahresende 2011: Der Wegfall des geographisch günstig gelegenen Hauptabnehmers für Schleifholz führt dazu, dass neue Absatzwege gesucht werden müssen. In erster Konsequenz bittet die FBG, kein neues 1-Meter-Papierholz mehr zu produzieren. Dieses wird spätestens mit dem Beginn des Jahres 2012 nicht mehr absetzbar sein, da alternative Abnehmer für ihre Produktion längeres Holz in 3m-Fixlängen (evtl. 2m-Fixlängen) und kranfallende Längen von 3 bis 6 m benötigen. Die FBG steht in Verhandlungen mit potenziellen Abnehmern und wird die Mitglieder unterrichten, sobald tragfähige Verhandlungsergebnisse vorliegen.

Allgemeine Marktlage

Die FBG Kleines Wiesental rät ihren Mitgliedern auf Grund der momentan hohen Ankaufpreise weiterhin zur Bereitstellung insbesondere von Fichten- und Tannen-Frischholz. Die aktuell starke Nachfrage der Sägewerke kann derzeit nicht befriedigt werden. Auch im Industrieholzsegment ist die Nachfrage hoch, sowohl bei Nadelholz als auch bei Laubholz.

Zunehmend schwierig gestaltet sich wegen der verschärften Ladungs- und Lenkzeitkontrollen der Holzspediteure die Vermarktung von Kleinmengen bei allen Sortimenten. Daher kommt es in den Sägewerken zu Problemen mit der Anfuhr. Die Fuhrleute wollen deshalb ihre wertvolle Lenkzeit nicht mehr mit der Abfuhr von Kleinstmengen vertun.

Die FBG, die Kleinstmengenabschläge bisher erfolgreich verhindert hat,  sucht daher nach Lösungen wie dem Vorkonzentrieren und der von vornherein ausreichend großen Bereitstellung von Holz an Waldwegen (Abfuhreinheiten). Auch die Waldbesitzer sind dazu aufgerufen, möglichst komplette Lkw-Ladungen bereit zu stellen. Ihr zuständiger Revierleiter hilft Ihnen bei der Planung. Sprechen Sie ihn vor der Hiebsmaßnahme an.

Nadelstammholz

Für das 3. Quartal 2011 wurden zwischenzeitlich neue Preise mit den Großabnehmern vereinbart. Dadurch können wir den Mitgliedern gegenüber dem ersten Halbjahr bis zu 5 Euro höhere Ankaufpreise anbieten. Da auch für Palettenholz (C/D-Abschnitte) mehr gezahlt wird, erhöht sich der Ankaufpreis um 3 Euro je Festmeter. Für die Stärkeklasse 6 wird der bisherige Preis beibehalten. Die neuen Preise gelten rückwirkend ab dem 25.07.2011. Sie finden den Preisrahmen unten in der Übersicht.

Geplante Durchforstungsmaßnahmen sollten realisiert werden.

Laubstammholz

Auch für Laubstammholz gibt es mittlerweile Vertragsabschlüsse. Inzwischen auch wieder relativ gute Preise für schlechtere Qualitäten gezahlt wie Buchen-Palettenholz (Güteklasse C, Ankauf 47 EUR/Fm) . Auch im Buchen-Laubholz sollten daher umgehend waldbaulich erforderliche Durchforstungen realisiert werden.

Industrieholz

Bei anhaltend starker Nachfrage nach Laub- und Nadelindustrieholz wurden neue Preise für 2011 vereinbart.

So zahlt die FBG-Mitgliedern für Nadel-Schichtholz (Fichte/ Tanne)

35,50 EUR/Rm (je Ster, das entspricht 50,71 EUR/Fm) der Güteklasse N und
30,50 EUR/Rm (je Ster, das entspricht 43,57 EUR/Fm) der Güteklasse F.

Die Preise für Nadelindustrieholz in Kranlängen (Fichte/ Tanne) liegen ab dem 1.1.2011 bei

48,00 EUR/Fm der Güteklasse N und
43,00 EUR/Fm der Güteklasse F.

Der Ankaufpreis für Buchen-Industrieholz liegt ab dem 1.1.2011 bei 48 EUR/Fm.

Brennholz / Hackerholz

Der Brennholzmarkt konkurriert nach wie vor mit dem Industrieholzmarkt. Es ist zu erwarten, dass mit steigenden Ölpreisen auch die Brennholzpreise wieder anziehen.

 

--------------------------------------------------Ende der älteren Meldungen---------------------------------------------------

 

 

 

Preisrahmen für den Holzankauf durch die FBG (Stand: 01.07.2017

  • vor dem Einschlag Rücksprache mit dem Revierleiter wegen der Holzaushaltung

  • Fm = Festmeter; Rm = Raummeter (Ster); 1 Rm = 0,7 Fm; 1 Fm = 1,43 Rm

  • Änderungen auf Grund der Marktlage sind jederzeit möglich und vorbehalten

  • In der Regel gibt es im Folgejahr eine Nachzahlung auf Stammholz zwischen 1,50 und 3,00 €/Fm

Baumart Sortiment Güte / Bemerkungen Stärke Ankauf (€/ Fm)
Fichte Sägeholz B, C L 1b - 6

B            67,00 - 89,00

C            55,00 - 70,00

Tanne Sägeholz B, C L 1b - 6

B            61,00 - 80,00

C            48,00 - 58,00

Fichte/ Tanne Industrieholz
(Schichtholz)
N, F(> 20 Rm)  

N                    26,50 (Rm)

F                     22,50 (Rm)

Buche

 

Schälholz

Brugère

A, B, (C), (KB)

kein Holz aus Hochlagen

L (3b) 4-6

A        170 – 200

B          73 – 140

KB        65 – 76

C          52 – 64

Buche

 

Schälholz

 

B, (C)

auch Holz aus Hochlagen

L  4-6

                        67

Buche

 

Sägeholz

Pollmeier u.a.

besseres C

L  4-6

 

Ganzstamm 62 - 70

Zweitlänge   58 - 62

Buche

Industrieholz

(Sortiment KS)

N (Industrieholz lang)

Mindestzopf

20 cm o.R.

  einheitl. Ankaufspreis
                    

        38,00

                      

Buche Industrieholz N (Industrieholz lang) Mindestzopf
10 cm o.R.

Eiche1

Sägeholz

B, C

L 4+

B        220 - 320

C          60 - 115

Roteiche1

Sägeholz

B, C

L 4+

B          80 - 140

C          70 -   90

Esche1

Sägeholz

B, C

L 4+

B        120 - 155

C          75 -   85

Ahorn1

Sägeholz

B, C

L 4+

B        140 - 250

C          80 - 100

 

1: Vorläufige Ankaufpreise €/Fm im Anhalt an die Orientierungspreise von ForstBW; Änderungen je nach Marktverlauf und Einzelansprache möglich! Für Submissionsholz gilt: Sollte der spätere Verkaufspreis merklich höher sein, erhält der Waldbesitzer eine Nachzahlung, ggf. abzüglich der individuellen Transportkosten zum Lagerplatz (15 bis 30 €/Fm netto).

 

Andere Baumarten: nach Einzelbewertung

 

Alle Baumarten: Güte A und TF nach Einzelbewertung (Käufer, Submission)